Bilder und Videos

Hier finden Sie Bilder und Videos sowie einige Details zum aktuellen Fahrzeugangebot unserer Touren. Unser Fokus liegt dabei auf britischen Klassikern der 60er und 70er Jahre. Dabei wollen wir wollen Ihnen ermöglichen, mehrere verschiedene Roadster dieser Epoche kennen zu lernen und dann selber zu entscheiden, welcher Ihr Favorit ist.

Healey MK2 BN7

Der Austin Healey BN7 von 1962 ist ein richtiger Roadster! Die Steckscheiben und ein minimalistisches Stoffdach entsprechen noch der Urform des Austin Healey von 1954. Gleichzeitig hat er aber auch den kräftigen 3000 ccm 6-Zylindermotor mit 3 SU-Vergasern und 130 PS. In dieser Form wurde der Big Healey nur von 1961 bis 1962 in lediglich 355 Exemplaren gebaut, da die meisten Kunden damals schon den praktischeren 2+2-Sitzer BT7 oder den komfortablen Convertible BJ7 mit Faltverdeck und Kurbelscheiben wählten.  Heute ist der Roadster natürlich aufgrund seiner Seltenheit besonders begehrt!

Healey MK3 BJ8

Der Austin Healey BJ8 wurde von 1963 bis 1967 in rund 16000 Exemplaren gebaut. Er ist die komfortabelste und ausgereifteste Version des Big Healey. Unser Exemplar zeigt die klassische Farbkombination in Healey Blue over Ivory. Sein Faltverdeck war mehr als ein Wetterschutz und das Fahrwerk war, ganz nach dem Geschmack der vorwiegend amerikanischen Kunden, recht komfortabel abgestimmt. Doch in seinem Charakter blieb er natürlich ganz der klassische Roadster und ein echter Healey!

MG-B

Unser MG-B in Navyblue stammt aus der 2. Serie MK2 aus dem Jahr 1970. Dass er, wie die meisten MG-B, in die USA ausgeliefert wurde, erkennt man an seinem dick gepolsterten Armaturenbrett, das von Spöttern auch „Abingdon Pillow“ genannt wurde. Die Serie 2 zeichnet sich vor allem durch ein vollsynchronisiertes Getriebe aus, das den Fahrspaß mit dem MG noch erhöht.

Natürlich hat er auch den robusteren Motor mit 5 Kurbelwellenlagern, der ab 1964 eingesetzt wurde. Die Sitze sind ebenfalls komfortabler und bieten zudem mehr Seitenhalt als in den frühen Modellen. Mit seiner rahmenlosen Karosserie ist der MG-B recht modern, verfolgt mit seinem Package jedoch noch konsequent die Prinzipien des klassischen Roadsters mit niedrigem Schwerpunkt und ausgeglichener Gewichtsverteilung. Das ist die Grundlage für den ausgezeichneten Fahrspaß, den gerade der MG-B auch mit nur 95 PS vermitteln kann.

Triumph TR4A IRS

Der Triumph TR4A trägt das Kürzel IRS. Das steht für „Indipendent Rear Suspension“ und war 1964 eine kleine Sensation. Dieser Britische Roadster hatte eine Schräglenkerachse und damit eine moderne Hinterachskonstruktion. Diese war zu diesem Zeitpunkt nur bei den neuesten BMW- und Porsche Modellen zu finden. Damit ist dieser Triumph auch besonders agil und leicht zu fahren und bietet einen Federungskomfort, wie man ihn britischen Roadstern in dieser Klasse bis dahin kaum zugetraut hatte.

Der kernige Motor, das Design und die Ausstattung mit Holz und Leder im Innenraum zeigen jedoch nach wie vor den klassischen Stil britischer Roadster. Eine Besonderheit ist bei diesem Fahrzeug das sogenannte Surrey-Top. Eine Konstruktion, die in ähnlicher Form bei Porsche als „Targa“ Karriere gemacht hat. Bei Triumph gab es das aber schon seit 1961, also vier Jahre bevor Porsche seinen Targa vorgestellt hat.

Rover 3500 S

1963 wurde der Rover 2000 von internationalen Journalisten zum Auto des Jahres gewählt und das gegen so illustre Konkurrenz wie Porsche 901 und Mercedes 600! Der Rover konnte aber vor allem mit seinem aufwendigen Fahrwerk und seiner durchdachten Sicherheitskonzeption überzeugen. So war zum Beispiel die Lenksäule so konstruiert, daß sie bei einem Unfall nicht in den Innenraum eindringen konnte. Zudem lag der Tank schon damals im crashsicheren Raum über der Hinterachse.

Was dem Rover 2000 aber noch fehlte, war ein angemessener Motor. Den fand William Martin Hurst, der CEO von Rover in den 60er Jahren, bei einem Besuch bei General Motors. In Form eines 3,5 Liter Aluminium-V8 passte er genau in den Motorraum des Rover 2000 hinein. So kam 1968 der Rover 3500 auf den Markt, der mit der handgeschalteten Version 3500 S ab 1971 seine Vollendung fand. Dies war die erste kompakte Premium-Limousine, und für unsere Touren das perfekte Begleitfahrzeug.

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